Überall eine Spielkonsole

Was kann als Spielkonsole bezeichnet werden? Sind damit nur eine Playstation 3, ein Nintendo TS oder eine Xbox 360 flash gemeint? Diese Art von Definition würde aber vieles, das diesen Typen ähnlich ist, ausschließen. Denn schon im Kindesalter lernt man mit kleinen und einfachen Spielcomputern umzugehen. Ein Klavier, das beim Betätigen verschiedener Tasten Tierlaute von sich gibt, ist auf jeden Fall ein derartiger Spielcomputer. Genauso eine Puppe, die beim Drücken bestimmter Tasten einige Sätze von sich gibt. Schon früh werden heute Kinder mit Computern vertraut gemacht. Bereits mit nur einigen Jahren bekommen viele einen bunten und kindergerechten Computer, der lustig zu bedienen ist. Darauf ist ein Zeichenprogramm, ein Musikprogramm oder auch ein Singprogramm. Zwar ist das ganze sehr simple aufgebaut aber unterbewusst werden die Kleinen damit auf den Umgang mit den heute nicht mehr wegzudenkenden Geräten vorbereitet. In der Volksschule angekommen, geht das Erlernen weiter. Spielerisch werden die Bestandteile eines Computers, wie eine Maus, eine Tastatur oder der Bildschirm, kennen gelernt. Spätestens in der fünften Schulstufe wird auch aktiv am Computer gearbeitet und wichtige Kenntnisse wie das Scheiben auf der Tastatur vermittelt.

Damit bekommen die mittlerweile Jugendlichen auch einen Zugang zum Internet und entdecken seine Vielfalt. Nach kurzer Zeit wird bereits ein sehr routinierter Umgang mit dem PC festzustellen sein. Aber was will man auch anderes erwarten, wenn man systematisch darauf hingearbeitet hat. Der Computer wird aus dem Leben nicht mehr wegzudenken sein und auch in Form einer herkömmlichen Spielkonsole großen Spaß bringen. Begriffe wie iXtreme Flash Update oder der Name des neuesten Modells werden für die Generation Multimedia kein Problem mehr sein. Unter ihnen befinden sich eine Menge kleiner Computerprofis, die in kürzester Zeit Fehler und Probleme am Gerät selbstständig beheben können. Die EDV-Branche weilt mitten unter uns.

Wer schön sein will muss leiden!

Gewiss: Sportschuhe sind nun einmal bequem. Die Zehen haben genügend Platz und zwischen der Fußsohle und dem Asphalt ist in der Regel genügend Zwischenraum, was man ja von den seit ein paar Jahren total angesagten Ballerinas für Frauen nicht behaupten kann.
Aber Sportschuhe lassen sich nicht immer und zu jedem Kleidungsstück kombinieren, vor allem müssen Frauen mit dieser Tatsache leben.
Man kann zu Röcken einfach keine sportlichen Schuh anziehen (außer man ist zwischen null und 16 Jahren).
Aber als Geschäftsfrau, oder einfach auch als modebewusste Frau, kann man nicht immer nur das anziehen, was bequem ist. Leider.

Dies hat vielleicht nicht mit den Modetrendsettern zu tun, die sagen, was man tragen kann und was nicht, sondern damit, dass man möglicherweise selbst ein Gespür für Farben und Schnitte hat.
Viele Menschen wissen einfach genau was zu ihnen passt und fühlen sich nur dann richtig wohl, wenn jedes Kleidungsstück zu hundert Prozent zum anderen passt.
Röhrenjeans sind zur Zeit total in Mode, oder vielleicht auch schon wieder nicht im Trend? Egal. Es ist jedenfalls schwierig zu total schicken Röhrenjeans, als Frau bei Schuhgröße 41 Sportschuhe zu tragen und dabei auch noch gut auszusehen.
Denn ein großer Fuß verfälscht den ganzen Anblick. Zu Röhrenjeans eignen sich wahrscheinlich am besten Ballerinas oder High Heels – dann spielt auch die Schuhgröße keine so große Rolle mehr.
Auch wenn Sportschuhe immer sehr angenehm zu tragen sind, so müssen wir Frauen oftmals darauf verzichten. Natürlich können auch Geschäftsmänner nicht immer so herumlaufen, wie es ihnen gerade in den Kram passen würde – aber in der Freizeit zumindest lässt sich da mit Sneakers einiges machen.
Dem Fuß zu Liebe sollte man grundsätzlich auf genügend Bein- und Fußfreiheit achten.
Aber das ist in vielen Fällen leichter gesagt als getan, denn wer schön sein will muss bekanntlich ja oftmals leiden.

Fotokalender, Foto Buch, Fotoheft – was ist was?!

Fotokalender, Foto Bücher und Fotohefte sind heutzutage beliebte Geschenke die wir unseren Mitmenschen machen. Doch nicht nur als Geschenke haben sie Einzug in unsere Gesellschaft gehalten, auch als Erinnerungsstücke, Souvernirs oder Kleidungsstück für Einen selbst erfreuen sie sich allgemeiner Beliebtheit. Ein Fotokalender ist ein Kalender, den man mit bestimmten Fotos versieht. Den Fotokalender gibt’s zum Kaufen oder auch zum selber Basteln in verschiedensten Formen, Farben und Größen. Für Fotografen ist ein Fotokalender eine nette Möglichkeit ihre Bilder zu präsentieren oder zu verschenken. Ein Foto Buch ist eine ähnliche Möglichkeit Fotos zu verewigen.

Hier hingegen wird ein richtiges Buch erstellt welches Zeit für die Herstellung braucht. Auch hier kann zwischen verschiedenen Hintergründen, Effekten,… gewählt werden. Die Anfertigung zu Hause mag sich hier vielleicht als etwas schwierig gestalten. Aber alles ist möglich… Das Fotoheft nun ist in etwa ein Fotobuch – nur ist es eben ein Heft. Wir erinnern uns bestimmt alle an unsere Schulhefte. Nun, genau so ein Heft – gesammelt mit den schönsten Fotos – ist ein Fotoheft. Genau wie Fotokalender und Foto Buch gibt es das Fotoheft in verschiedenen Formaten, Effekten,… Der Vorteil hier: es lässt sich wiederum wie den Fotokalender einfach zu Hause selbst gestalten. Wie man merkt sind die Unterschiede jetzt nicht gerade gewaltig – man darf sich fragen wozu denn das alles?!

Nichtsdestotrotz – wir freuen uns, dass es das alles gibt und dazu noch mehr. Denn das war noch lang nicht alles. Mittlerweile gibt es auch noch Fototassen sowie Foto T-Shirts zu erwerben. Haben da die guten alten Fotoalben ausgedient? Oder gibt es sie noch? Ein paar von den guten Dingern hab ich noch zu Hause stehen, aber wie es scheint, werden nicht mehr viele dazukommen. Wie dem auch sei, Fotokalender, Fotobücher und Fotohefte sind jedenfalls ebenso nette Ideen einem lieben Menschen eine Freude zu machen.

Wenn Hunde nicht mehr laufen müssen…

Jeder kann es sich bildlich vorstellen: Paris Hilton und Hündchen Tinkerbell marschieren über den roten Teppich. Etwas passt da aber nicht ins Bild. Hündchen Tinkerbell läuft nicht, so wie jeder gewöhnliche Hund, auf vier Pfoten, sondern wird galant von Paris getragen. Das Tier erinnert jedoch eher an eine Handtasche als an einen Hund. Außerdem soll Paris angeblich ihr Hündchen ausgetauscht haben, weil es zu schwer zum Tragen geworden war. Ihren Chihuahua nennt sie auch heute noch Tinkerbell und behauptet, es habe nie einen Austauschhund gegeben.

Rudolph Moshammer kann man sich nicht anders vorstellen. Er selbst war in München als Wohltäter sehr bekannt. Deshalb ist es ein Leichtes sich ihn vorzustellen, wie er mit dem Chauffeur Service München einfährt, aussteigt und die kleine Daisy mit sich trägt. Eigentlich kann man sich einen Moshammer ohne Daisy nur schwer vorstellen.

Ähnliche Bilder finden wir von Nicole Richie mit Hündchen Foxy, oder Britney Spears mit ihrem Lucky und noch viele andere mehr. Man würde gar nicht daran denken, dass es diesen Hunden an etwas fehlen könnte. Die Stars sorgen bestimmt dafür, dass ihnen eine schmackhaftige, aber gesunde Ernährung zugesichert wird. Was ein gewöhnliches Herrchen für seinen Hund tut ist die Impfung gegen Hundekrankheiten, eine ausgewogene Pflege, wie eine Mundreinigung um Karies vorzubeugen, und das tägliche Gassi gehen. Die Hunde der Stars hingegen müssen viel mehr über sich ergehen lassen. Sie können sich Luxusartikel leisten, Hundejacken von renommierten Designern tragen oder täglich ein Gourmetfressen genießen. Alles was sie dafür tun müssen ist ruhig im Arm des Herrchens oder Frauchens zu sitzen und sich als Vorzeigehund zu präsentieren. Nicht einmal laufen muss der Hund! Hoffentlich verlernt das Tier bei solchem Luxus nicht eines Tages das selbstständige Laufen.
Da bleibt noch eine Frage offen: Haben die Stars gewusst, dass das Hundetragen im Mittelalter als eine Strafe für Adlige galt?

Second Life

Wie vorteilhaft wäre es, wenn man sein eigenes Schicksal nicht nur in seinen eigenen Händen halten könnte - wie das Sprichwort so schön heißt - sondern sogar selbst kontrollieren und steuern könnte. Und wenn mal was daneben geht einfach Tastenkombinationen wie “escape” und “reload” ausreichen, damit einem Neubeginn nichts mehr im Wege stehen kann.
Im echten Leben funktioniert dies leider nicht so einfach, aber durch Second Life oder Sims ist es zumindest im Internet möglich geworden. Diese Online Spiele ermöglichen den Spielern nämlich etwas ganz besonderes: Hier kann man aus dem grauen, tristen Alltagsleben flüchten und in eine aufregende, bunte 3D-Abenteuerwelt abtauchen und online sozusagen ein echtes Leben führen.

Das tolle daran: Man bleibt noch immer man selbst, denn bevor man loslegt kann man sich bei Second Life zum Beispiel einen eigenen Charakter in Menschenform erstellen, der genauso aussieht wie man selbst. Aber auch, wenn man gerne jemand anderes wäre, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, deshalb auch der Name dieses Onlinegames “Second Life” der “2. Leben” bedeutet. Ist man dann einmal registriert und im Spiel, stehen einem hunderte Möglichkeiten der Unterhaltung zur Verfügung, wie zum Beispiel das Kennenlernen von anderen Mitspielern über den Chat, in verschiedensten Umgebungen wie auch im echten Leben zum Beispiel Bars oder Discos. Weiters gibt es zum Beispiel einzelne Gebiete, in denen Waffen verwendet werden dürfen, oder mittelalterliche Gebäude, wo es Ausrüstungen und Schwerter gibt, mit denen man sich auf Monsterjagd machen kann. Solche abwechslungsreichen Teilgebiete machen Second Life zugleich auch noch zu einem Ego-Shooter oder Rollenspiel.

Aber nicht nur das! Jugendliche und Erwachsene haben zum Beispiel auch die Möglichkeit online sogenanntes “E-Learning” zu betreiben, da es mit Filmsequenzen und etlichen Features sehr viele multikulturelle Informationen beinhaltet und man somit immer wieder neue Dinge dazulernt - So kann man sich zum Beispiel auch mit Menschen aus fernen Ländern unterhalten und seine Sprachkenntnisse auffrischen kann.
Die Popularität dieses Spieles erkennt man daran, das sogar ganzen Firmen und Konzerne in Second-Life vertreten sind, die dies als Kommunikationsplattform und Werbemittel verwenden.

Wissenswertes über Schauwellensittiche

Schauwellensittiche sind eine Zuchtform vom Standardwellensittich und haben eine bestimmte Eigenschaft in der Größe, Form und Farbe nach einen extra erarbeiteten Standard zu erfüllen.
Wenn man Wellensittiche züchtet, erfordert dies Zeit und Können da Wellensittiche sehr empfindliche Vögel sind
Von Züchtern werden Schauwellensittiche in Volieren so lange versorgt, bis sie weiter gegeben werden können.
Einige Züchter von Schauwellensittichen haben im Internet Webseiten, mit Ratschlägen zur Pflege und Futter und artgerechte Haltung.
Im Internet kann man zahlreiche Bilder von Schauwellensittichen finden, in allen möglichen Farbschlägen.
Sehr große Wellensittiche werden oft für Vogelausstellungen gezüchtet, diese Vögel nennt man auch Schauwellensittiche.
Ganz selten befinden sich Schauwellensittiche im Zoofachgeschäft, da sie für den Züchter normalerweise zu wertvoll sind.
Denn mit diesen Wellensittichen kann man mit ein bisschen Glück, Preise auf Schauausstellungen gewinnen.

Schauwellensittiche haben besondere Merkmale, zum Beispiel haben sie stark gefiederte Köpfe und sie haben besondere Zeichnungen.
Die Wellensittiche gliedern sich in unterschiedlichen Klassen, zum Beispiel haben normal gezeichnete ein Gefieder in graugrün und grau oder in blau.
Die Züchter versuchen auf den Vogelausstellungen eine höchst mögliche Punktezahl zu erreichen.
Um auf einer Vogelausstellung bewertet werden zu können, müssen sich die Vögel eine längere Zeit lang auf einer Sitzstange präsentieren.
Alle Schauwellensittichzüchter versuchen ihre Vögel jedes Jahr auf den bundesweiten Vogelausstellungen prämieren und präsentieren zu lassen.
Wenn man Schauwellensittiche züchten oder abgeben möchte, benötigt man eine Zuchtgenehmigung von der Behörde.
Wenn man die Zuchtvögel aussucht, muss man aufpassen das bei Henne und Hahn die Größe, Farbe und Eigenschaften für das erhoffte Zuchtziel einer Schauklasse passen.
Wenn man ein Schauwellensittichpaar gefunden hat, sollte man es in einer Voliere ohne andere Vögel zur Zucht bringen, damit die Henne nicht von ungewünschten Hähnen befruchtet wird.
Nicht jedes Wellensittichpaar bringt den erwünschten Erfolg.
Gerade das macht den Reiz einer Zucht aus, die Freude ist riesig wenn die Jungwellensittiche den Vorstellungen entsprechen.